Pressespiegel


"In die zauberhafte Klangwelt könglicher Hofmusik entführt, tanzen Bernhard Gertsch, Evelyn Klöti und Sarah Edgar in historischen Kostümen . Schwebend Eleganz und tänzerisches Necken in Tönen und Schritten." ("Glarner Nachrichten", 8. Juni 2009)

tab Bericht: "Der Landbote" vom 09. Januar. 09 (pdf 324kb)

"Auf der Bühne im KGH St. Arbogast trifft Bernhard Gertsch auf die zeitgenössische Tänzerin Christine Thoma...die Kontraste offenbaren erst die spannenden Bezüge. So wird wieder einmal bewusst wie wichtig klare Posen als Eckpunkte für Bewegungsabläufe sind, seien sie luftig-leicht und affektiert in barocker Manier oder geerdet wie bei Ch. Thoma... ("Landbote", Winterthur, 26. Jan. 2009)

"Gertsch wählte 21 Lambranzi-Tableaus aus und gruppierte diese in neuer Reihenfolge...er porträtiert unterhaltsam skurrile Gestalten wie den betrunkenen Bauern, Arlequino und Scaramuzza, mythologische Gestalten, Hexen und einen Geist, erzählt präzise vom Nasen-schneuzen und von Liebesglück, von seltsamen Verwandlungen und einem witzigen Ballspiel, von Schlägereien und Verfolgungsjagden..." ("Lanbote", Winterthur, 25.11.2008)

"Als künstleirscher Leiter des Barock-Tanztheater "LaCaDance" setzt sich Gertsch mit historischen Quellen auseinander, um sie mit seinem Ensemble in lebendiger Form aus einem Mix aus Sprache, Tanz und Musik zur Aufführung zu bringen.

"Als Tänzer liess es sich Bernhard Gertsch nicht nehmen, mit seinem Ensemble sowohl die höfische Tanzkultur als auch die gesellschafltichen Schäferein zu zelebrieren, um die scheinbare Idylle jener Zeit widerzuspiegeln. Arkadische Szenen stehen im krassen Gegensatz zu den Kommentaren aus der harten Wirkllichkeit der Armen." ("Zürichee-Zeitung", 27.5.2008)

"Das Barock-Tanztheater LaCaDance unter der künstlerischen Leitung von Bernhard Gertsch gab auch den Augen Nahrung. Zusammen mit dem Ensemble zelebrierte Gertsch die höfische Tanzkultur des Sich-zur-Schau-Stellens. Federleicht gesetzte Schritte, anmutig geführte Arme und ein respektvoll zwischen die Tanzpartner gelegte Distanz prägen den würdevollen, historischen Tanzstil."

("Der Landbote", Winterthur)

“Der Schauspieler und Tänzer Bernhard Gertsch war in der Rolle des Arlecchino nicht nur ein wichtiges Verbindungsglied zwischen den einzelnen Szenen, sondern bewies im Tänzen und Zwischentexten grosses künstlerisches Potenzial.“
( "NWZ", Schweiz)

"Ein als Patissier verkleideter Tänzer führte mit Anekdoten und Spässen zweisprachig durch das kunterbunte Geschehen, trug einen rasanten Kastagnetten-Tanz und eine waghalsige Tortenjonglage zur Schau."
("Bieler Tagblatt", Schweiz)

"Ein umwerfender Bernhard Gertsch als Marktfrau begeisterte in der Rolle der Gundula Haberstroh."
("Oltner Tagblatt", Schweiz)

“Bernhard Gertsch hat sich in Olten einen Namen geschaffen mit seiner Rolle als Oltner Kobold im Festspiel "D'Stadt Olte stoht im Ring" und ein Jahr vorher mit "Sagenhaftes Solothurn", wo er ebenfalls die Hauptrolle spielte.

„Das junge Schauspielertalent Bernhard Gertsch ist ein glänzender Erzähler…Nicht nur stimmlich überzeugte dieser auch im Fach historischer Tanz tätige Interpret, sondern ebenso sehr in der sicheren Bewegungssprache, mit der er seine stimmelodiemässig virtuos gestalteten Sprechpassagen unterstrich…“

“Sigrid T'Hooft et Bernhard Gertsch, danseurs baroques, ont eut l'ingénieuse idée de s'inspirer de la danse de Cour telle qu'elle se pratiquait au temps du Roi-Soleil, dans toute l'authenticité et ses règles strictes..."
("Vers l'Avenir", Belgien)

“Mit klarer Gestik stellte der Choreograph und Tänzer Bernhard Gertsch stilecht aber unaufgesetzt und unaffektiert das charakteristische der einzelnen Szenen heraus."
(Berner Zeitung", Schweiz)

“Historisches Tanztheater vom Besten"
("Arolser Landeszeitung", Deutschland)

"Dazwischen zeigten die Tänzer Sigrid T'Hooft und Bernhard Gertsch raffinierte Zwischenspiele, amüsant und faszinierend."
("Oltner Tagblatt", Schweiz)

“Die Anmut der Tänze und die Artikulationspräzision der Texte wurden hohen professionellen Anforderungen gerecht."
( "Weser Kurier", Deutschland)

„Die Szenenregie von Jesse Coston orientierte sich deutlich
an der Commedia dell' Arte und nutzte geschickt jede
Möglichkeit zur Pointe ... besonders deutlich wurde dies bei
Bernhard Gertsch, der den Tanzmeister mit chaplinesker Eleganz ausstattete."
("Da Capo", Deutschland)